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General Discussion / 8 e Trusts
Last post by Ntemlauffad - Jul 02, 2022, 03:19 PM
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General Discussion / 8 g Trusts
Last post by Ptemlaufffe - Jun 28, 2022, 06:31 PM
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Psychology / Peter Kruse About Cultivating ...
Last post by kungfooman - Feb 18, 2020, 10:26 PM
Ein Ding, was sie immer tun können - also, sie können ja nicht wirklich die Kreativität und Innovationsfähigkeit der Mitarbeiter fördern - da muss man ja schon mal sagen, bitte unterscheiden sie bei allem, was sie tun, zwischen indirekten Variablen und direkten Variablen.

Das ist sehr wichtig.

Also, wenn mir jemand sagt, wir machen ein Kulturveränderungsprojekt, dann krieg' ich weisse Haare; jenseits der Haare, die ich schon habe, die weiss sind.

Weil kultur ist eine indirekte Variable, Kultur kann ich nicht erzeugen, Kultur ist keine Projektarbeit. Ich kann nur Rahmenbedingungen erzeugen, in denen bestimmte Kulturmuster emergieren.

Also, wenn sie Kreativität erzeugen wollen, können sie sich fragen: was sind systemische Rahmenbedingungen, in denen Kreativitaet erscheint? Aber sie können nicht Kreativitaet "machen". Sonst kommen wir in diese freundliche Methode, dass ich sage: "Sei kreativ!"

Huch, erschreckt man sich, wie geht das?

Das ist mindestens so absurd wie zu sagen, "Sei spontan, aber bitte jetzt! Denk auf keinen Fall an einen rosaroten Elephanten!" Was machen wir da? Wir machen etwas, was nicht wirklich geht.

Also bitte, wenn sie über Kreativität reden, reden sie über indirekte Möglichkeitsräume, und nicht über das direkte Erzeugen. Und einer der indirekten Möglichkeitsräume von Kreativität ist Diversity. Wenn sie Unterschiedlichkeit im System erhöhen - ob das kulturell ist, oder stilmässig, völlig egal. Intelligente Systeme, die in der Lage sind zu akkumulieren, und nicht nur zu assimilieren, die im Prozessmuster wechseln können, sind immer Systeme, die mit internen Spannungsverhältnissen arbeiten: weil Systeme mit internen Spannungsverhältnissen erzeugen instabile Phasen, und Systeme mit instabilen Phasen erzeugen die Möglichkeit zum Übergang zum neuen Muster, und das nennen wir Kreativität.

Also erhöhen sie die Spannung im System! Schaffen sie Unterschiedlichkeit, dann schaffen sie die Möglichkeit zum Prozessmusterwechsel. Machen sie keine Einheitlichkeit! Harmonische Systeme sind dumme Systeme.

In der Natur entsteht Ordnungsmuster immer aus Widerspruch, nicht aus Harmonie. Das heisst, wenn sie wirklich komplexe Ordnungsmuster haben wollen, erhöhen sie bitte die Unterschiedlichkeit im System. Geben sie Querdenkern eine Chance, lassen sie die Störer zu, und - und das ist fast trivial - bauen sie Netzwerke;

Weil in dem Moment, wo sie ein Netzwerk bauen, schaffen sie eine Situation, wo die nichtlinearen Rückkopplungseffekte immer wieder für das Auflösen von stabilen Zuständen sorgen. D.h., Rückkopplungsmechanismen und Diversität sind extrem positiv für Kreativität.

Bauen sie Netzwerke! Sorgen sie dafür, dass der Kollege in China eine unmittelbare Wirkung hat auf den Kollegen in Deutschland. Wenn das passiert, und das wirklich funktioniert, dann wird der Kollege in China mit seiner Unterschiedlichkeit, wenn er denn vernetzt ist, den Kollegen in Deutschland immer hinreichend ärgern und stören, dass der eine Chance hat, kreativ zu werden; und wenn sie das nicht nur mit einem Kollegen und einem Kollegen machen, sondern mit einem gigantischen Netzwerk, dann, kann ich ihnen sagen, wird die übersummative Intelligenz dieses Netzwerkes größer sein als die Summe der Einzelintelligenzen: und dann haben wir wirklich was geschafft, und dann reden wir hinterher davon, dass wir viele kreative Menschen haben.

Suchen sie bitte, vielleicht können sie natürlich suchen nach dem Einzelbeispiel des Kreativen, so wars früher: da hat man immer den Einzelnen gesucht, der durch irgendeinen biographischen Unfall die Schmerzen so gut erträgt, dass er kreativ ist. Heute suche ich nicht mehr diesen biographischen Unfall; heute versuche ich Systeme mir anzuschauen, die diesen biographischen Unfall nicht mehr brauchen, weil sie selber ein Unfall sind.

Und, also, bauen sie Systeme, die stören!

Weil, Systeme die nicht stören, sind immer stabilitätsorientierte Systeme. Sorgen sie dafür, dass die Komplexität und Dynamik innerhalb des Systemes mindestens so groß ist, wie die Komplexität und Dynamik am Markt.

Folgen sie einfach Ashby's Law.

Ashby als Systemtheoretiker hat in den Fünfzigerjahren gesagt: wo immer wir ein hochkomplexes dynamisches Problemsystem haben, brauchen wir im Minimum ein so komplexes dynamisches Lösungssytem.

D.h., wenn wir keine gegengleiche Komplexitaet haben, sind wir nicht lösungfähig.

Wenn jetzt unsere Welt immer komplexer wird, durch Vernetzung, kann man sagen: die einzige Lösung, die wir haben, ist Komplexität durch Vernetzung; weil dann haben wir die Chance. Und das Gehirn - da sind wir wieder bei meinem Ausgangsstatement, das ich nur versucht habe, das Gehirn auf Management zu übertragen.

Das gehirn macht das vor.

Der Mensch mit seinem Gehirn ist in der Lage, vom Äquator bis zum Nordpol zu überleben - das einzige Lebewesen, was das kann. Warum? Weil wir ein komplexes dynamisches System haben, das uns in die Lage versetzt, mit komplexen dynamischen Systemen zu leben. D.h., nur weil unser Gehirn unkalkulierbare Dynamiken erzeugt, nur deshalb können wir mit unkalkulierbaren Dynamiken einigermassen umgehen.

D.h., das Gehirn ist eine große Erfindung der Natur im Umgang mit Unvorhersagbarkeiten. Die andere große Erfindung, die die Natur gemacht hat, ist nicht die individuelle Intelligenz des Gehirns, sondern die kollektive Intelligenz des Schwarms. Das war eine mindestens so grosse Intelligenzleistung, d.h. es gibt eigentlich nur zwei durchsetzungsfähige, wirklich durchsetzungsfähige Mechanismen: das eine sind staatenbildende Insekten, die finden sie überall auf der Welt, sind unglaublich erfolgreich als Spezies; und sie haben das individuelle Gehirn in der Hochentwicklung des menschen. Das ist wirklich erfolgreich, weil sie einmal ein dynamisches komplexes System haben, und bei den staatenbildenden Insekten auch - nur, beim einen steckt es im Individuum, und beim anderen steckt es in der Menge der Individuen; aber das Prinzip ist das gleiche:

Hohe interaktivität, hohe Rückkopplungseffekte; und dann können sie Ordnungsmuster erzeugen. Das ist einfach sehr, sehr effektiv.

Und ich versuche in meinen eigenen Zusammenhängen heute, solche Systeme immer zu bauen. Also, wenn sie sagen würden, was machst du eigentlich um erfolgreich zu sein, dann würde ich nicht mehr sagen: 'klug sein'; sondern Markt beobachten; das ist schon fast ableitbar. Ich versuche immer zu verstehen, was ist da draussen los?

Und ansonsten versuche ich, Netzwerke zu bauen, und da baue ich eigentlich nur das Gehirn nach. In meinen Netzwerken gibt es immer drei Charaktere von Menschen:

Es gibt die Creators, das sind die Spinner, die mich immer stören, die immer mit neuen Ideen kommen. Es gibt die Owner, das sind die Wissenseigner. Das sind die Leute, die etwas im tz beherrschen. Und, es gibt die Broker; das sind die, die Leute kennen, die etwas wissen; die vermitteln. Und jetzt kann man eigentlich sagen: Diese drei Personengruppen bilden zusammen ein Gehirn.

Wenn ich den Creator und den Owner zusammenbringe, bekomme ich Ideen. Da entsteht nämlich aus Wissen und aus Instabilitaet ein Ideenpool: das ist der Cortex.

Wenn ich den Owner und den Broker zusammenbringe, habe ich zwei Bewerter zusammen. Weil, der Broker muss bewerten können, ob ein Wissen was taugt, und der Owner muss bewerten können. Hier habe ich das limbische System.

Und wenn ich den Broker und den Creator zusammenbringe, dann habe ich Erregung. Weil, der Broker stört mich, und der Creator stört mich. D.h., was bekomme ich dann? Eine aufsteigend retikulär aktivierende Formation, die mich immer wieder erregt.

Und wenn sie die drei Dinge zusammenbringen, Errgegung, Lösungsbildung und Bewertung, dann haben sie ein Gehirn.

Was anderes tu ich nicht; ich such mir einfach immer nur diese Leute, die diese Charakteristiken haben. Und glauben sie mir: die unterscheiden sich. Sie finden nach kurzer Zeit raus, wer ein guter Broker ist. Die sind nicht tief in ihren Kenntnissen, aber die wissen immer genau, wer's weiss. Und diese Creator, die sind nicht tief in ihren Kenntnissen unbedingt, aber die Spinnen wie die Weltmeister; die können unglaublich schnell neue Muster erzeugen.

Und die Owner sind diese wertvollen Leute, die etwas wirklich gut wissen; die aber, wenn sie alleine sind, meistens keine neuen Lösungen finden, weil sie die Instabilität nicht hinbekommen.

D.h., ohne die Erregung und ohne die störung wird das ganz, ganz schwer.

Und so kann man, wenn sie so wollen, intelligente Systeme bauen, deren Summenintelligenz grösser ist als die Intelligenz der beteiligten Menschen.

Und das ist mein großes Ziel.
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Buddhism / Putting Meaning Into Life | Aj...
Last post by kungfooman - Nov 09, 2019, 03:50 PM
Being a buddhist monk opens up possibilities: seeing autopsies
What people really want: family, relationships, a bit love
13:00 You are the owner of your Karma
Its a very powerful statement that we dont really say enough
helping downsyndrom kids -> they detect emotion -> thinking you are giving, but you are receiving lots
Not just compassion, but succeeding in compassion
Take yourself and others out of the equation
People think compassion is about other people, they take you as a rug or doormat, burned out, depressed, that is not compassion (sacrificing yourself for other people)
Compassion is looking yourself, no more, no less, looking at the whole, everybody, its all about us, you disappear. The other person disappears. It's about community, family, a whole race, a whole beings, all sentient beings, a whole earth looked upon as one organism with many different parts, like the ant's nest, all working together, never thinking of yourself as an individual or the other
Work together, isn't it terrible that we work against each other so often? Especially in our companies, in our businesses, in our religions? We work against each other, we never get anywhere, we work together, there's no end of successes. So meaning in life, giving you success is learning to work, not just me working with you, always about us. Change the whole mindset. That's one of the reasons why in Buddhism we stress sort of non-self, we stress compassion, the two go together. It's not a theory, it's actually the way we experience life, a different framework for looking. Which is why when you do service, that's where you find meaning, because you disappear. You vanish. But if you ever do any service, and you think, I am doing this for my merit, for my good karma, you won't get very much out of that, because it's again, personal, it's just what we call , what this monk calls, "spiritual materialism".
You meditate not to get things, but to loose things
42:30 Taste of freedom... if you understand that, you understand a deeper meaning in life. Where all this craving and wanting, and ill will, and stuff which agitates the mind and stops you being which is always making you do things.
You missing out on the meaning of life, because there is always something to improve when you are so active in doing things, making things better. And when you stop you realize that life is much more beautiful than you ever thought.
To understand "I am good enough"
Even I got good marks at university, come on, you can go higher, you can work harder.
You're a genius, but you can be a super genius.
Come on you can do better.
You give a good talk, but you can give a better talk.
You get meditation, but you can do better meditation.
You can levitate, but not high enough.
Gee, where is the end to all this?
So it's a great and wonderful thing to realise, I am good enough.
I don't need to make things better any more, I can actually have a taste of freedom. My goodness, it taste delicious.
And once you see that you are good enough, you also see that other people are good enough, which means you can love others.
Are you in love with someone? If you want to change them, you are not really in love with them. If you are trying to change them, fix up their faults, all those irritating things in life, which really upset you, your love hasn't made the grade. If you look at your partner and say, and you really mean it, You are good enough to love and be my partner...
I am at peace with myself, coming from freedom. Thats for me one of the deepest meanings of life.
You are all good enough, I'll give you that certificate, Good Enough Certificate. If you don't believe it, I'll sign one for you.
And if you meditate, that's how you meditate too. These days that's where I find the deepest meaning of life. You meditating there, you're sitting in my cave wher I live, you're sitting in your room... I just, it'll sort itself out
It's better I get out of the way, I'm not indispensable, in fact, the more you dispense with me, the better.
How to become peaceful? Just put things down, leave them alone. Stop disturbing the process. So you get out of the way, you don't do anything.  Be kind to this moment.
I am not the abbot of my mind, I'm not the manager, the controller, the boss, so when I visit it, I see it's beautiful as it is.
56:10 I found peace of mind, not by trying to get peace of mind but stopping the getting, stopping the wanting, and I realized peace of mind was there all the time, then I'd just been looking somewhere else.
That is the most powerful meaning of life, stillness, inner peace, realising there's nothing to get, nowhere to go, the end of craving, the end of wanting, realises it's there for you all the time you're just looking in the wrong place. You're looking and trying to achieve things, rather than letting go of all that wanting to achieve. That's real meaning of life.
Ok, my work is done, I've done what I thought was right. Now's the time, just to stop. In stopping, you find the deepest meaning of life. Not just doing things, not trying to find meaning, just stopping and being the meaning you are searching for. Try it. That's why Budddhism was such a successful path over its many years. Not just because it went on the path of trying to achieve things, because it knew how to stop all this craving and wanting business.
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Buddhism / The Nine Cemetery Contemplatio...
Last post by kungfooman - Oct 27, 2019, 03:13 PM
6. The Nine Cemetery Contemplations
(1) And further, monks, as if a monk sees a body dead one, two, or three days; swollen, blue and festering, thrown in the charnel ground, he then applies this perception to his own body thus: "Verily, also my own body is of the same nature; such it will become and will not escape it."

Thus he lives contemplating the body in the body internally, or he lives contemplating the body in the body externally, or he lives contemplating the body in the body internally and externally. He lives contemplating origination-factors in the body, or he lives contemplating dissolution factors in the body, or he lives contemplating origination-and-dissolution-factors in the body. Or his mindfulness is established with the thought: "The body exists," to the extent necessary just for knowledge and mindfulness, and he lives detached, and clings to nothing in the world. Thus also, monks, a monk lives contemplating the body in the body.

(2) And further, monks, as if a monk sees a body thrown in the charnel ground, being eaten by crows, hawks, vultures, dogs, jackals or by different kinds of worms, he then applies this perception to his own body thus: "Verily, also my own body is of the same nature; such it will become and will not escape it."

Thus he lives contemplating the body in the body...

(3) And further, monks, as if a monk sees a body thrown in the charnel ground and reduced to a skeleton with some flesh and blood attached to it, held together by the tendons...

(4) And further, monks, as if a monk sees a body thrown in the charnel ground and reduced to a skeleton blood-besmeared and without flesh, held together by the tendons...

(5) And further, monks, as if a monk sees a body thrown in the charnel ground and reduced to a skeleton without flesh and blood, held together by the tendons...
(6) And further, monks, as if a monk sees a body thrown in the charnel ground and reduced to disconnected bones, scattered in all directions_here a bone of the hand, there a bone of the foot, a shin bone, a thigh bone, the pelvis, spine and skull...

(7) And further, monks, as if a monk sees a body thrown in the charnel ground, reduced to bleached bones of conchlike color...

(8) And further, monks, as if a monk sees a body thrown in the charnel ground reduced to bones, more than a year-old, lying in a heap...

(9) And further, monks, as if a monk sees a body thrown in the charnel ground, reduced to bones gone rotten and become dust, he then applies this perception to his own body thus: "Verily, also my own body is of the same nature; such it will become and will not escape it."

Thus he lives contemplating the body in the body internally, or he lives contemplating the body in the body externally, or he lives contemplating the body in the body internally and externally. He lives contemplating origination factors in the body, or he lives contemplating dissolution factors in the body, or he lives contemplating origination-and-dissolution factors in the body. Or his mindfulness is established with the thought: "The body exists," to the extent necessary just for knowledge and mindfulness, and he lives detached, and clings to nothing in the world. Thus also, monks, a monk lives contemplating the body in the body.
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Spirituality / There Is A Crack In Everything
Last post by kungfooman - Oct 24, 2019, 11:12 AM
There is a crack in everything, that's how the light gets in
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Science / Theory Of Constructed Emotion ...
Last post by kungfooman - Sep 24, 2019, 03:03 PM
In every waking moment, your brain uses past experience, organized as concepts, to guide your actions and give your sensations meaning. When the concepts involved are emotion concepts, your brain constructs instances of emotion.
10
NLP / State Of Mind
Last post by kungfooman - Sep 09, 2019, 01:51 PM
1) Thoughts
2) Emotions
3) Physiology
4) Mental pictures
5) Sounds
6) Feelings
7) All patterns of physical posture
8) Breathing
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